Handlettering: Intensiv leben, intensiv erleben
Image Frame Kinderintensivstationen

Kinderintensivstation K1a
H2c Kinderherzintensivstation

Wenn du Bock auf intensive Erfahrungen hast – sehr intensive Erfahrungen mit Patient:innen, Eltern und dem ganzen drum herum – ist die Arbeit auf der Kinderintensivstation sehr erstrebenswert.

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Unsere Station in Zahlen:

Team

Team­größe 83

Icon Bett

Betten­anzahl 17

Icon Sanduhr

Berufsjahre der Mitarbeitenden 855

Was unser Team und unsere beiden Stationen ausmacht?

Die bunte Mischung unseres Teams: Dazu zählen frisch Examinierte als auch Kolleg:innen mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung. Viele sind in verschiedenen Bereichen weitergebildet, darunter Fachpflegekräfte, Praxisanleiter:innen, Wundexpert:innen, Hygienementor:innen usw. Ebenfalls Pflegekräfte, die Bachelor und Masterstudiengänge im pflegerischen Bereich absolviert haben, forschen und in der Lehre arbeiten.

Dabei arbeiten wir eng mit den Stations- & Oberärzt:innen und Spezialist:innen der verschiedenen Fachrichtungen zusammen sowie mit Kolleg:innen aus den Bereichen Physiotherapie, Logopädie und Diätassistenz. Die Krankenhausseelsorger:innen unterstützen Familien als auch Pflegekräfte bei der Bewältigung einschneidender Erlebnisse.

Image Frame Kinderintensivstationen Bild 1
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Unser Team betreut zwei Stationen an zwei Standorten auf dem UKE-Campus: Dazu gehört die K1a Kinderintensiv und H2c Kinderherzintensiv. Dieser Mix bedeutet eine abwechslungsreiche Arbeit und bietet Raum, um an neuen Herausforderungen zu wachsen.

Auf beiden Stationen haben wir Patient:innen ab dem Tag der Geburt bis zur Adoleszenz und unterstützen die Notfallversorgung sowohl im Schockraum der Zentralen Notaufnahme, dem Kinder-Notfall-Zimmer in der Kindernotaufnahme, als auch im Rahmen unseres Rapid-Response Teams auf den peripheren Stationen der UKE-Kinderklinik. Immer wieder finden auch kleine Eingriffe direkt auf unseren Stationen statt, wie beispielsweise ein ECMO Einbau.

Unsere Station ist nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet, es gibt so gut wie kein Gerät, was wir nicht haben. Die Dokumentation und Patientenakte sind digitalisiert. Darüber hinaus finden regelmäßig Supervisionen, M&M-Konferenzen & Fallbesprechungen statt. Zu diversen Themen haben wir Arbeitsgruppen (NIV, ECMO, etc.). Nicht zu vergessen sind unsere Stationsfeiern, zu denen wir uns gerne in verschiedenen Locations treffen.

Um mehr Zeit für die Patientenversorgung zu haben, werden wir an 7 Tagen/Woche von Stationsassistenzen, studentischen Hilfskräften und unserer Modulversorgung unterstützt.

Die Einarbeitung wird bei uns großgeschrieben…

… und ist auf die bisherige Erfahrung angepasst. Sowohl Personen mit Kinderintensiv-Erfahrung als auch frisch Examinierte, Personen von peripheren Stationen oder aus der Erwachsenenpflege können bei uns problemlos anfangen. Die Einarbeitung findet auf beiden Stationen statt und beinhaltet und eine intensive Einarbeitung in unsere Geräte (Beatmung, Monitoring, etc.). Auch nach Abschluss der Einarbeitungsphase finden im Verlauf immer wieder kleine Einarbeitungen in die Bereiche SHT, Polytrauma, LTX, ECMO, Dialyse, etc. statt. Selbstverständlich helfen wir auch nach jahrelanger Erfahrung immer bei Fragen zu bestimmten pflegerischen Tätigkeiten, Krankheitsbildern, Medikamenten, Geräten usw.!

Unser Fort- & Weiterbildungsangebot:

  • Weiterbildung zum/zur Fachgesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in für Intensivpflege mit Spezialisierung Neonatologie und Anästhesie
  • Regelmäßige stationsinterne Fortbildungen
    • zu neuen Therapiemöglichkeiten, Geräten, etc.
    • immer wieder auch angepasst auf aktuelle Fälle auf den Stationen (z.B. seltene Stoffwechselerkrankungen)
  • Regelmäßige Teambesprechungen
  • Weiterbildung zum/zur Hygienementor:in, Ethikberater:in, Praxisanleitung, etc.

Hier erhältst du einen Einblick in die Krankheitsbilder unserer zwei Stationen

Allgemein pädiatrische Station K1a:

  • Versorgung eines breiten Spektrums an Krankheitsbildern und Altersspektrums des Patientenklientels (Neugeborene/Säuglinge bis zur Adoleszenz)
  • Patient:innen vor und nach einer LTX/NTX (oder der Kombination)
  • SHT, Polytraumata
  • Onkologische Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, seltene Stoffwechselerkrankungen
  • Mekoniumaspirationen, Asphyxie, Ösophagusatresie, etc.
  • Postoperativ nach diversen chirurgischen Eingriffen (MKG, NCH, etc.)

Kinderkardiologische/kinderkardiochirurgische Station H2c:

  • Versorgung diverser kardiologischer (Grund-)Erkrankungen
  • Angeborene Herzfehler wie DORV, AVSD, TGA, Fallot, etc. (prä- und postoperativ)
  • Auch Patient:innen am LVAD, RVAD, BIVAD zum bridging zur HTX, dann auch die Versorgung nach HTX
  • Patient:innen nach Eingriffen (z.B. Herzkatheter) und postoperative Versorgung
  • Patient:innen an der ECMO
  • Versorgung von Patient:innen an Assist-Devices

Alles, was wir brauchen, hast du schon! Wir freuen uns auf dich!

Portrait: Marlies Bergers, Pflegerische Stationsleitung
Marlies Bergers
Pflegerische Stationsleitung

Arbeiten am Puls der Zeit

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