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kardiologie-(h2a)-(monitoring)

Kardiologie (H2a) (Monitoring)

Lust, ein Teil des Regieteams der H2a zu sein? Dann mache statt der Filmklappe die Aortenklappe zu Deinem Schwerpunkt!

  • Wir haben eine freie Stelle

Unser Bereich in Zahlen:

Teamgröße

25

Monitore

20

Bettenanzahl

20

Bunt und vielfältig

Auf unserer Station treffen „Jung und Alt“ aufeinander. Einer­seits betreuen wir Patienten mit strukturellen Herz­erkrankungen wie z.B. Herz­klappen­stenosen oder Herz­insuffizienz, deren Schwer­punkt auf der Diagnostik sowie der prae- und post­operativen Versorgung von TAVI oder Mitraclip liegt. Anderer­seits werden Menschen mit komplexen, angeborenen Herz­fehlern, die teil­weise seit ihrer Kindheit, sowohl via Herz­katheter, Minimal­invasiv, aber auch Offen-­Chirurgisch behandelt. Alle Bett­plätze sind mit Monitoren ausge­stattet.

Mein Tag auf der H2A

kardiologie-(h2a)-(monitoring)

»Ich wache am Morgen mit leichten Schmerzen im Arm auf. Es ist die Blut­druck­manschette, die sich fest um meinen Arm spannt. Es ist höchst­wahr­schein­lich 7 Uhr, denn alle zwei Stunden wird mein Blut­druck ge­mes­sen. Ich höre auf dem Flur die Schwestern schnat­tern und lachen. Ein junges Team, das sich wohl sehr gut versteht, soviel, wie hier ge­lacht und ge­sungen wird. Ich finde das toll, sie brin­gen Schwung in meinen un­ge­wollten Kranken­haus­aufenthalt.

Ich kam auf die H2a, weil ich körperlich kaum noch be­last­bar war. Nach 2 Treppen­stufen war die Luft weg. Diagnose: eine kaputte Herz­klappe, eine TAVI musste gemacht werden.

Ich werde jetzt zu einem Herz­ultra­schall abgeholt. Das scheint hier ziemlich wichtig zu sein, so viel ich mit­be­kommen habe, bekommt das auch jeder Patient hier.

Wieder zurück im Zimmer, ist auch schon Visite. Der Arzt und meine zu­ständige Schwester kommen beide zu mir ins Zimmer, erkundigen sich nach meinem Be­finden, der Arzt erklärt mir meine Blutwerte. Beide schauen ziem­lich kon­zen­triert auf den Monitor. Die meisten Worte ver­stehe ich nicht, aber die Schwester lächelt mir schon zu, sie wird es mir gleich in Ruhe erklären.

Was ich aber ver­standen habe: Ich kann ent­lassen werden. End­lich kann ich wieder nach Hause, in meinen Garten.«

Ein Team für alle Fälle

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Bei uns bist du willkommen

  • Demenzmentor

  • Schmerzmentor

  • Wundbeauftragte (b. Bed. auch Wundexperte nach ICW)

  • Hygienementor

  • Mentor und Praxisanleiter

  • Hausinterne Fortbildungen

Alles, was wir brauchen, hast du schon! Wir freuen uns auf dich!

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Kristin Molkentin Pflegerische Stationsleitung

Gemeinsam besser. Fürs Leben

Wir im UKE glauben fest daran, dass erfolgreiches und erfüllendes Arbeiten im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und den individuellen Lebensentwürfen unserer Mitarbeiter:innen stehen muss.
Gemeinsam können wir dies möglich machen.

Hinweis zu Bildern und Videos:
Die in der jukebox abgebildeten Bilder und Videos entsprachen zum Zeitpunkt ihrer Produktion den jeweils geltenden Corona-Richtlinien, bzw. sind vor der Pandemie entstanden. Darüber hinaus handelt es sich bei einzelnen Bildern und Videos um gestellte Situationen, die nicht im Rahmen der Patient:innenversorgung entstanden sind.

Ein Angebot des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). www.uke.de